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Rumänien

Rumänien ist nach wie vor eines der ärmsten Länder Europas und leidet unter vielfältigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen. Besonders die Kinder sind hiervon betroffen, jedes vierte rumänische Kind lebt in Armut.

Der Verdienst in Rumänien reicht oft nicht aus, um die Familie zu ernähren, die Eltern können ihre Kinder nicht versorgen oder wandern ins EU-Ausland aus, um zumindest ein Minimum zu erwirtschaften. Die Kinder, die sogenannten „EU-Waisen“ bleiben alleine zurück.

humedica bringt jedes Jahr viele Tausende „Geschenke mit Herz“ nach Rumänien. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf bestimmten benachteiligten Gruppen – Kinder in Roma-Siedlungen oder Kinder von Strafgefangenen.

Über die geschenkten Gegenstände hinaus bringt das Mut, Zuversicht und Hoffnung – Werte, die Rumänien dringend braucht.

Projekte in Rumänien

Stiftung Alpema

Art des Projekts: Lokale Hilfsorganisation

Rumänien ist nach wie vor eines der ärmsten Länder Europas und leidet unter vielfältigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen. Besonders die Kinder sind hiervon betroffen, jedes vierte rumänische Kind lebt in Armut. Der Verdienst in Rumänien reicht oft nicht aus, um die Familie zu ernähren. Die Eltern können ihre Kinder nicht versorgen oder wandern ins EU-Ausland aus, um zumindest ein Minimum zu erwirtschaften. Die Kinder, die sogenannten „EU-Waisen“, bleiben alleine zurück.

Fundaţia Alpema ist eine kleine Stiftung, die ehrenamtlich von Bürgern der Stadt Arad betrieben wird, und mit der humedica seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Die Stiftung hat ein großes Netzwerk an sozialen und gemeinnützigen Einrichtungen sowie Schulen und Krankenhäusern, die immer wieder von humedica mit Hilfsgütern und Ausrüstung unterstützt werden. In diesen Einrichtungen verteilen die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Stiftung unsere "Geschenke mit Herz" an bedürftige Kinder.

Congregation St. Josef

Art des Projekts: Missionsstation

Rumänien ist nach wie vor eines der ärmsten Länder Europas und leidet unter vielfältigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen. Besonders die Kinder sind hiervon betroffen, jedes vierte rumänische Kind lebt in Armut. Der Verdienst in Rumänien reicht oft nicht aus, um die Familie zu ernähren. Die Eltern können ihre Kinder nicht versorgen oder wandern ins EU-Ausland aus, um zumindest ein Minimum zu erwirtschaften. Die Kinder, die sogenannten „EU-Waisen“, bleiben alleine zurück.

Die Congregatia Sf. Josef ist eine katholische Ordensgemeinschaft, die sich um das Wohl der Menschen in der Stadt Alba Iulia bemüht. Mit einer Schule, einem Kindergarten, einem Altenheim und einer Sozialstation will unser Partner Menschen aus der Stadt helfen, sowie eine Perspektive durch Bildung geben. Die Päckchen werden an Kinder aus der Schule und dem Kindergarten verteilt.

PF Romania

Art des Projekts: Lokale Hilfsorganisation

Rumänien ist nach wie vor eines der ärmsten Länder Europas und leidet unter vielfältigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen. Besonders die Kinder sind hiervon betroffen, jedes vierte rumänische Kind lebt in Armut. Der Verdienst in Rumänien reicht oft nicht aus, um die Familie zu ernähren, die Eltern können ihre Kinder nicht versorgen oder wandern ins EU-Ausland aus, um zumindest ein Minimum zu erwirtschaften. Die Kinder, die sogenannten „EU-Waisen“ bleiben alleine zurück.

Das Angel Network (dt.: Engelnetzwerk) von PFR ist ein spezielles Programm für die Familien von Strafgefangenen. Familien von Strafgefangenen in Rumänien sind oft sozial wie auch existenziell gefährdet – durch regelmäßige psychosoziale Betreuung und materielle Unterstützung will PFR die Not dieser Familien lindern. Dadurch können auch die Kinder unterstützt werden, sie können in die Schule gehen und werden hoffentlich nicht selber straffällig. Außerdem ermöglicht PFR den Kindern die Teilnahme an Ferienlagern, die in Rumänien gängig sind und ihre soziale Integration fördern.

Asociaţie HCI

Art des Projekts: Lokale Hilfsorganisation

Rumänien ist nach wie vor eines der ärmsten Länder Europas und leidet unter vielfältigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen. Besonders die Kinder sind hiervon betroffen: jedes vierte rumänische Kind lebt in Armut. Der Verdienst in Rumänien reicht oft nicht aus, um die Familie zu ernähren. Die Eltern können ihre Kinder nicht versorgen oder wandern ins EU-Ausland aus, um zumindest ein Minimum zu erwirtschaften. Die Kinder, die sogenannten „EU-Waisen“, bleiben alleine zurück.

Seit 1995 hilft der Verein HCI e.V. (Hope for the Children International) Waisenkindern und bedürftigen Familien in der Region von Dorohoi im Nordosten Rumäniens. Der Nordosten ist das „Armenhaus“ des Landes. Mit Fürsorge und Bildungsangeboten versuchen sie die Not vor allem der Kinder zu lindern und ihnen eine Perspektive für die Zukunft zu geben. Das geschieht durch einen Kindergarten, eine Schule, Pflegefamilien und Hilfe für Familien in Not.

Caritas Alba Iulia

Rumänien ist nach wie vor eines der ärmsten Länder Europas und leidet unter vielfältigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen. Besonders die Kinder sind hiervon betroffen: jedes vierte rumänische Kind lebt in Armut. Der Verdienst in Rumänien reicht oft nicht aus, um die Familie zu ernähren. Die Eltern können ihre Kinder nicht versorgen oder wandern ins EU-Ausland aus, um zumindest ein Minimum zu erwirtschaften. Die Kinder, die sogenannten „EU-Waisen“, bleiben alleine zurück.

Die Caritas in Alba Iulia ist eine der Hauptanlaufstellen für Menschen in Not in der Region von Siebenbürgen. Sie kümmert sich um die häusliche Pflege und betreibt Armenapotheken, Altenheime, Familienhilfsdienste u.v.m.

Die Caritas verteilt unsere "Geschenke mit Herz" in ganz Siebenbürgen. Ein Großteil der Kinder, die Päckchen bekommen, werden über das ganze Jahr von der Caritas betreut, z.B. im Bereich der Familienhilfe. Auch um Kinder mit Behinderung oder die Roma-Minderheit kümmert sich die Caritas. Zusätzlich verteilen Freiwillige Helfer unsere Weihnachtspäckchen an Kinder in Krankenhäusern. Ein Teil der Päckchen wird auch in abgelegenen Dörfern verteilt, wo die Caritas sonst nicht tätig ist – dies läuft über Pfarreien oder Partnerorganisationen der Caritas.

Mihai Eminescu Stiftung

Art des Projekts: Lokale Hilfsorganisation

Rumänien ist nach wie vor eines der ärmsten Länder Europas und leidet unter vielfältigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen. Besonders die Kinder sind hiervon betroffen: Jedes vierte rumänische Kind lebt in Armut. Der Verdienst in Rumänien reicht oft nicht aus, um die Familie zu ernähren. Die Eltern können ihre Kinder nicht versorgen oder wandern ins EU-Ausland aus, um zumindest ein Minimum zu erwirtschaften. Die Kinder, die sogenannten „EU-Waisen“, bleiben alleine zurück.

Der Mihai Eminescu Trust widmet sich der Erhaltung und Erneuerung von Dörfern und Gemeinden in Siebenbürgen und den Maramures, zwei der unberührtesten Regionen Europas. Die Weihnachtspäckchen von humedica werden in ländlichen Schulen verteilt. In Rumänien ist die Armut auf dem Land grundsätzlich höher als in den Städten.

Regio Rumänienhilfe

Rumänien ist nach wie vor eines der ärmsten Länder Europas und leidet unter vielfältigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen. Besonders die Kinder sind hiervon betroffen, jedes vierte rumänische Kind lebt in Armut. Der Verdienst in Rumänien reicht oft nicht aus, um die Familie zu ernähren, die Eltern können ihre Kinder nicht versorgen oder wandern ins EU-Ausland aus, um zumindest ein Minimum zu erwirtschaften. Die Kinder, die sogenannten „EU-Waisen“ bleiben alleine zurück. In der Region Dambovita ist die Wirtschaft nach dem Ende der Ceausescu-Regime und dem damit einhergehenden Wegfall von Subventionen zusammengebrochen. Als Ergebnis herrscht viel Armut und Arbeitslosigkeit in der Region.

humedica bringt jedes Jahr viele Tausende „Geschenke mit Herz“ nach Rumänien. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf bestimmten benachteiligten Gruppen – Kinder in Roma-Siedlungen oder Kinder von Strafgefangenen. Die Partnerorganisation vor Ort arbeitet mit lokalen Behörden und Schulen zusammen und verteilt Päckchen in Schulen, Kindergärten sowie unter benachteiligten Kindern (z.B. in Roma-Siedlungen, oder an die Kinder von Strafgefangenen). Über die geschenkten Gegenstände hinaus bringt das Mut, Zuversicht und Hoffnung – Werte, die Rumänien dringend braucht.