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Auf den Spuren von Sophies "Geschenk mit Herz"

Beobachtungen von den Päckchenverteilungen

Die letzten Meter holpert das Auto über den brüchigen Asphalt. Ankunft in einem Roma-Viertel in Serbien. Kinder laufen im Schnellschritt zum Wagen, manche rennen, andere sind zögerlich. Wie ein Junge, der sich hinter seinem Vater versteckt und neugierig durch dessen Beine lugt. Aus dem Kofferraum werden Pakete geladen: Ein Mädchen erhält eines mit einem violetten Deckel, auf dem mit Kugelschreiber geschrieben steht: "Für dich - Von Sophie". Das Paket ist verziert und mit Rentier-Geschenkpapier umwickelt.

Dies ist das liebevoll gepackte Päckchen von Sophie. Wen es wohl erfreuen wird? Foto: humedica

Wenn die ehrenamtlichen Helfer von humedica die über 102.000 Pakete der Aktion "Geschenk mit Herz" in 17 Länder weltweit senden, weiß in Kaufbeuren noch keiner, welche Hände die bunten Pakete entgegennehmen werden. Über 5000 wurden in einem Lastwagen nach Serbien transportiert - 1600 nach Rumänien. Dort hat der Projektpartner "Plantogether" einige Meter außerhalb eines Dorfes ein Sinti und Roma Camp besucht.

Johannes Klein war für humedica vor Ort und beschreibt seine Eindrücke aus Rumänien:

Die "Geschenke mit Herz werden unter anderem in einem Sinti und Romadorf in Rumänien verteilt. Foto: Plantogether

Die Freude über das "Geschenk mit Herz" ist groß bei diesem Jungen in Rumänien. Foto: Plantogether

Zerfallende Häuser, Zelte, die als Schlafraum dienen, Kinder, die im Winter barfuß und in verdreckter Kleidung herumlaufen - solche Bedingungen würde man sicher nicht in Europa vermuten. Sie leben abgeschnitten von Strom, Wasser, Gas - und von der Außenwelt.

Darunter leidet auch die Hygiene. Das sorgt dafür, dass die Menschen sozial diskriminiert, isoliert und nicht integriert sind. Die Hoffnungslosigkeit lässt viele in Drogen- und Alkoholmissbrauch versinken. Die Armut sorgt dafür, dass Kinder immer wieder in der Stadt zum Betteln gehen, was sie daran hindert, zur Schule zu gehen.

Möglichkeiten zu schaffen für die heranwachsende Generation aus diesen Verhältnissen auszubrechen, ist eine große Herausforderung. An der Verbesserung hygienischer Bedingungen will unser Projektpartner "Plantogether" in Zukunft arbeiten. Projekte zur Körper- und Kleidungshygiene sollen die gesellschaftliche Akzeptanz dieser Randgruppe verbessern: So werden Workshops zum Etablieren von regelmäßigem Duschen und Wäschewaschen geplant. Dadurch kann den Kindern dann der Zugang zum öffentlichen Bildungssystem erleichtert werden und Diskriminierung verringert werden.

Diese Familie konnte sich außerhalb der Stadt den Traum vom eigenen Haus verwirklichen. Dort erzeugen sie Strom, fördern Wasser, betreiben Landwirtschaft und halten ein paar Tiere. Foto: Plantogether

Bianca ist fünf Jahre alt und geht zur Schule. Sie wünscht sich für Weihnachten und das neue Jahr, dass der Unterricht wieder beginnt. Denn ganz wichtig ist ihr, dass sie dort ihre Freunde wieder treffen kann. Die Pandemie hat in Rumänien in den letzten Monaten auch den Schulbetrieb hart getroffen. Seit März ist die Schule meistens ausgefallen, lediglich von September bis November war normaler Betrieb.

Die Direktorin einer lokalen Schule schätzt, dass 80% des Lernstoffs nicht vermittelt werden konnten. Denn Home Schooling funktioniert hier leider nicht so gut, sagt sie. Es würde an Unterrichtsmaterialien fehlen, aber auch an digitalen Endgeräten für die Schüler. Besonders bildungsferne oder arme Kinder sind besonders benachteiligt: Bisher waren bei einigen Schülern zuhause weder Tablet, Laptop oder Internetverbindung vorhanden.

Vergangene Woche kamen die lange vom Staat versprochenen Tablets. Der Umgang mit den neuen Geräten muss mühsam durch die Lehrer in Einzeltreffen geübt werden. Einige der Eltern sind Analphabeten und deshalb stellt sich allein das Mitteilen von Information als große Herausforderung dar. Besonders die Eltern der Schulkinder aus bildungsfernen Schichten können die ausfallende Schule dadurch kaum ausgleichen: Einige arbeiten sehr viel und haben keine Zeit dafür, dann übernehmen oft die Großeltern die Betreuung. Andere sind arbeitslos und haben selbst keine ausreichende Schulbildung.

Lernschwache Kinder wurden bisher oft in der Nachmittagsbetreuung aufgefangen, wo sichergestellt wurde, dass alle auf einem Lernlevel bleiben. Diese fällt seit Frühjahr ersatzlos weg. Die Direktorin steht vor einer Menge Herausforderungen und sucht weiter nach Lösungen. Denn unter allen Umständen gilt es zu verhindern, dass Schüler aufgrund von CoVid-19 die Schule abbrechen müssen.

Nächster Halt: Niš. Der Transporter mit Sophies violettem Paket hält in der drittgrößten Stadt Serbiens, die von Bergen umschlossen im Süden des Landes liegt. Die Verteilung der Pakete vor Ort hat humedicas Partnerorganisation "Love Your Neighbor" (LYN) organisiert. Weihnachten feiern dort orthodoxe Christen, ein Großteil der Serben, am 6. Januar und 7. Januar. Carolin war für humedica vor Ort - und hat Sophies Paket begleitet.

Um die Corona-Schutzmaßnahmen einzuhalten, dürfen nicht alle Kinder gleichzeitig zu einer Verteilung kommen, müssen Abstand halten und Masken tragen. Auch Serbien ist von der Corona-Krise schwer getroffen. Über 3700 Menschen sind bisher an dem Virus gestorben (Stand: 19.1.2021). Manche Verteilungen dauern durch die Maßnahmen drei Mal so lange als in den Vorjahren, erzählen Mitarbeiter von LYN.

Das Mädchen mit der zerschlissenen Jeans, das Sophies violettes Paket erhalten hat, heißt Miona und ist zehn Jahre alt. Der Weg zu ihrem Zuhause führt einen Hang hinunter in eine enge Gasse, vereinzelt Risse oder Stolpersteine auf der Straße. Das "Haus" ist ein etwa 20 Quadratmeter großer Raum. Bis auf eine grell blinkende Lichterkette an einem Plastikbaum in einem Regal erinnert kaum etwas an Weihnachten. Das neuartige Corona-Virus hätte hier vermutlich leichtes Spiel: In dem Zimmer lebt Miona mit ihren Eltern und acht Geschwistern. Ursprünglich waren es neun, aber die älteste Schwester starb kurz vor ihrem 19. Geburtstag an einem Hirntumor.

Miona und ihr Bruder vor dem Haus. Neben der Tür hängt die Todesanzeige ihrer Schwester. Foto: Carolin Gissibl

"Ich bin mir sicher, sie ist jetzt an einem besseren Ort", sagt ihr Onkel Dragan, der die Verteilung zusammen mit LYN organisiert hat. Er wohnt seit zwanzig Jahren in dem Roma-Viertel, wo sich Häuser eng aneinanderschmiegen. Sein Eingang liegt etwa drei Meter entfernt zu Mionas Familie. Die 10-Jährige sitzt auf seiner Couch und öffnet das Päckchen von Sophie: Bürste, Hygieneartikel, Puzzle, Malbuch, Stift, Mütze, Kuscheltier. Stolz hält Miona eine Packung sogenannter Schleckmuscheln in die Höhe, Kunststoffschalen in Muschelform mit Bonbonmasse. "Es ist vermutlich die einzige Süßigkeit, die sie an Weihnachten essen wird", sagt ihr Onkel.

Miona beim Auspacken des Päckchens. Foto: Carolin Gissibl

Dragan leidet an Muskeldystrophie, einer Erbkrankheit, die zu Muskelschwäche und Muskelschwund führt. Nur beim Gehen merkt man dem 50-Jährigen seine Krankheit an, der typisch watschelige Gang. Dragan habe keine Wünsche. "Ich weiß, dass es Menschen gibt, denen es schlechter geht."

Dragan vor seiner Tür. Im Haus gegenüber lebt Miona mit ihrer Familie. Foto: Carolin Gissibl

Trotz seiner Gehbehinderung begleite Dragan die Kinder oft in die Schule, erzählen Freunde. Er wolle sichergehen, dass sie den Unterricht besuchen. Seine Nichten und Neffen sollen es besser haben. Daher hofft Dragan, dass sie durch Bildung irgendwann alleine den Weg raus aus der Armut schaffen.

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„Geschenk mit Herz“ übertrifft Vorjahresergebnis

Über 102.000 Mal Weihnachtsfreude für Kinder in Not

Die Päckchenpacker der humedica-Weihnachtsaktion „Geschenk mit Herz“ haben die Päckchenzahl des letzten Jahres noch einmal übertroffen. Mit mehr als 102.000 Packerln machen sie heuer gut 1.300 Kindern mehr eine Weihnachtsfreude als im letzten Jahr.

Die Empfänger der Päckchen leben in Armut. Oft gehören sie, wie hier in Rumänien, einer Minderheit an. Foto: humedica

Der Großteil der Pakete wurden mit 87.356 Päckchen auch heuer wieder von Menschen in Bayern gepackt. Empfänger sind vor allem bedürftige Kinder in der Ukraine, Serbien, Moldawien, Rumänien, Albanien oder dem Kosovo. Hier werden die Packerl zum Beispiel in Waisen- oder Krankenhäusern sowie Kindergärten und Schulen an Kinder verteilt, die unter schwierigen Bedingungen aufwachsen müssen und auch im weiteren Verlauf des Jahres von humedica oder Partnern der Organisation unterstützt werden.

Auch außerhalb Europas macht die Aktion Jungen und Mädchen eine Freude. In Ländern wie Äthiopien, Brasilien, Niger, Pakistan, den Philippinen, Simbabwe, Sri Lanka oder Indonesien packen Partner von humedica direkt am Ort die Päckchen. Das erhält nicht nur die Wertschöpfung im jeweiligen Land, es spart auch Transportkosten. Möglich machen das Spender aus ganz Deutschland, die humedica 20 Euro pro verschenktem Paket zur Verfügung gestellt haben. In den nächsten Tagen sollen auf diese Weise zusätzliche knapp 15.000 Pakete für leuchtende Kinderaugen sorgen.

Wie hier im Kosovo werden "Geschenke mit Herz" unter anderem in der Schule verteilt. Foto: humedica

„Es gibt so viele Kinder auf dieser Welt, die in elenden Verhältnissen leben müssen. Ihnen zu Weihnachten eine Freude machen zu können, ist jedes Jahr aufs Neue ein tolles Erlebnis“, sagt „Geschenk mit Herz“-Aktionsleiterin Roswitha Bahner-Gutsche. „Dass wir dieses Jahr, trotz der besonderen Herausforderungen durch Corona die Vorjahreszahlen noch toppen konnten, freut mich besonders. Unser herzlicher Dank geht an die fleißigen Päckchenpacker, aber auch die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die diese Aktion nicht möglich wäre.“

Vor allem die Abholfahrten, die Kontrolle der Päckchen, aber auch viele Packaktionen mussten in diesem Jahr coronabedingt unter speziellen Hygienebedingungen stattfinden. Auch die Verteilung der Päckchen, die sich unter anderem aufgrund des orthodoxen Weihnachtsfestes am 6. Januar bis in den nächsten Monat ziehen werden, stehen aufgrund der Pandemie vor ganz besonderen Herausforderungen.

"Geschenk mit Herz" ist nur Dank des Engagements unzähliger ehrenamtlicher Helfer möglich. Insgesamt fuhren die Fahrer mehr als 74.000 km, um die Päckchen bei rund 1.500 Sammelstellen in ganz Bayern abzuholen. Foto: humedica

Letztes Jahr hatte „Geschenk mit Herz“ über 100.000 Mal Weihnachtsfreude verschenken können. Das beste Päckchenergebnis hatte es 2014 gegeben, als weltweit über 110.000 Kinder ein ganz besonderes Präsent bekamen. Möglich ist die Aktion neben den Päckchenpackern und unzähligen ehrenamtlichen Helfern vor allem dank der Unterstützung durch Sternstunden e.V., welches auch in diesem Jahr wieder maßgeblich die Logistikkosten für die in Bayern und Osteuropa verteilten Päckchen übernimmt, sowie des Medienpartners, dem Radiosender Bayern 2.

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Anpfiff Christkind: Päckchenpacken à la FC Bayern

Die FCB-Frauen packen das vierte Jahr in Folge für „Geschenk mit Herz“

Bereits zum vierten Mal in Folge heißen die FCB-Frauen den humedica-Päckchenbus auf ihrem Campus in München willkommen. Begrüßt wurde das Geschenk-mit-Herz-Team gewohnt herzlich, aber mit dem gebotenen Abstand.

Wie jedes Jahr freut sich humedica ganz besonders auf den Besuch des FC Bayern Campus. Foto: humedica

Dass die FCB-Frauen auf dem Spielfeld echte Profis sind, ist allseits bekannt. Die wahren Verpackunsgprofis erkennt man jedoch schon beim ersten Blick auf die liebevoll und aufwendig gestalteten Päckchen. Alle Geschenke wurden, entsprechend der Bedürfnisse und des Alters ihrer Empfänger-Kinder, gepackt und anschließend etikettiert.

Das gesamte humedica-Team freut sich über so viel alljährliche Unterstützung. Katharina Teßmann (Marketing beim FCB) und humedica-Mitarbeiterin Merit Gröner bei der Corona-bedingten Päckchenübergabe auf Abstand. Foto:humedica

Auch die Spielerinnen Linda Dallmann (links) und Sarah Zadrazil (rechts) freuen sich darüber, dass sie die „Geschenk mit Herz“ Aktion dieses Jahr, trotz Corona, wieder tatkräftig unterstützen konnten. Foto: FC Bayern München

„Solche Aktionen sind eine super Sache und liegen uns Bayern-Spielerinnen sehr am Herzen. Es ist toll, wenn man anderen eine Freude machen kann und Kleinigkeiten sind oft viel mehr wert, als man selbst vielleicht denkt. Ich freue mich sehr, dass wir mit „Geschenk mit Herz“ hoffentlich ganz vielen Kindern ein Lächeln aufs Gesicht zaubern können“, schwärmt Sarah Zadrazil, Mittelfeld Spielerin des FCB.

Bereits seit 2003 freuen sich zehntausende Kinder über ihr Weihnachtspäckchen aus Deutschland. Auch dieses Jahr werden wieder weit über 80.000 Pakete ihren Weg zu denjenigen finden, die sie am dringendsten benötigen und für die das „Geschenk mit Herz“ oftmals das erste Weihnachtsgeschenk ihres Lebens ist.

Wir bedanken uns im Namen des gesamten humedica-Teams für die wieder einmal großartige Unterstützung der FCB-Frauen.

So vielfältig ist die „Geschenk mit Herz“-Hilfe

Herzlichen Dank für dieses Engagement, das die Aktion erst möglich macht

Rekordverdächtige 102.053 Geschenke mit Herz können wir dieses Jahr an Kinder auf der ganzen Welt verteilen. Damit das möglich wird, braucht es nicht nur viele fleißige Päckchen-Packer und Ehrenamtliche, die als Päckchen-Kontrolleure die Qualität der Geschenke sicherstellen – auch viele Unternehmen unterstützen die Aktion nach Kräften.

dm: Hygieneartikel in jedem Päckchen

3.000 Duschgele, 1.500 Zahnbürsten und 1.500 Tuben Zahnpasta spendete dm dieses Jahr wieder an die Aktion Geschenk mit Herz. Was für viele mehr nach Alltagsgegenständen als nach Weihnachtsgeschenken klingt, ist für die Kinder, die die Päckchen erhalten, ein schönes Geschenk. In Ländern wie beispielsweise den ehemaligen Ostblockstaaten kosten diese Hygieneartikel genauso viel wie hier. Der Verdienst der Menschen ist allerdings wesentlich geringer, sodass aus einem Duschgel plötzlich ein Luxusgut wird.
Die dm-Märkte in der Region Allgäu legen deswegen zusammen und spenden diese Dinge an die „Geschenk mit Herz“-Aktion. Vielen Dank dafür! Und nicht nur das: dm ist nicht nur Spender, die Märkte sind auch Sammelstelle, damit möglichst viele Menschen mitmachen und ein Päckchen in ihrer Nähe abgeben können. Danke für so viel Einsatz!

Matthias Bauer, Filialleiter im Kaufbeurer Forettle, zusammen mit den beiden ehrenamtlichen Helfern Johann Schuster und Uwe Richter (v.l.) bei der Sachspendenübergabe. Foto: humedica

Onlineprinters: Mit Schreibwaren Freude machen

Kinder sind Meister der Kreativität. Mit Malstiften und Papier entstehen die schönsten Kunstwerke manchmal einfach nebenbei am Küchentisch. Weil in vielen Ländern selbst Blöcke und Malbücher im Vergleich zum Einkommen teuer sind, freuen wir uns umso mehr über die Spende von Onlineprinters, die „Geschenke mit Herz“ dieses Jahr mit Malbüchern und Blöcken unterstützen. Die Kinder können dadurch in der Schule mitschreiben oder ihrer Kreativität ihren freien Lauf lassen. Vielen herzlichen Dank dafür!

Step by Step und coocazoo spenden Grundausstattung: Vom Mäppchen bis zum Rucksack

Während der Weihnachtsaktion "Geschenk mit Herz" erhalten Kinder auf der ganzen Welt Weihnachtspäckchen. Oft sind es ihre einzigen Geschenke. In manchen Ländern haben die Kinder nicht einmal einen Schulranzen für den Unterricht und können sich Stifte kaum leisten. Step by Step und coocazoo spenden deswegen seit mehreren Jahren Rucksäcke und Schulranzen für bedürftige Kinder. Auch dieses Jahr durften wir uns wieder über mehrere Paletten freuen. Dazu kommen diverse Mäppchen, Geldbeutel und andere Kleinigkeiten, die man im Schulalltag braucht. So können sich die Kinder voll auf den Unterricht konzentrieren!
Step by Step und coocazoo gingen aber noch einen Schritt weiter und sendeten zusätzlich Spielzeug, um den Kindern nicht nur im Schulalltag eine Freude zu bereiten. humedica sagt Danke für diesen tollen Einsatz, der den Kindern ihren Alltag versüßt und positiv in die Zukunft schauen lässt.

Diese Schultaschen und Mäppchen erleichtern bedürftigen KIndern den Schulstart. Foto: humedica

Merci Modeaccessoires: Von Kaufbeuren in die weite Welt

Auch Merci Modeaccessoires unterstützt „Geschenk mit Herz“ seit vielen Jahren. Regelmäßig bringt das Unternehmen kartonweise Spenden in das Lager in Kaufbeuren-Neugablonz. Darin befinden sich Schals, Tücher oder auch Haarschmuck, über die sich besonders die Mädchen freuen. Aber auch mit Geldspenden hilft Merci Modeaccessoires immer wieder, dass die Aktion ein Erfolg wird und Kinder weltweit ein Geschenk mit Herz zu Weihnachten erhalten. Wir sagen: Dankeschön!

Diese Schmuckutensilien von Merci Modeaccesoires erfreuen vor allem die Mädchen. Foto: humedica

Kerndl: So kommen die Päckchen sicher ans Ziel

Dass bei Geschenk mit Herz viele Rädchen ineinandergreifen merkt man immer wieder an Beispielen wie Herrn Kerndl. Er unterstützt die Aktion zwar nicht mit Inhalten für die Päckchen, sorgt aber für die Sicherheit unserer Fahrer. Jedes Jahr sind Ehrenamtliche hunderte Stunden auf der Straße, um Päckchen von den Sammelstellen zu holen und sie in die Zielländer zu bringen. Damit sie dabei sicher und gut an ihr Ziel kommen, spendet seine Firma humedica Jahr für Jahr Sprühenteiser und Scheibenklar für die Transporter.
Dieses Jahr unterstützt er Geschenk mit Herz zusätzlich mit Handdesinfektionsmittel, mit dem die Fahrer das Hygienekonzept der diesjährigen Aktion leichter umsetzen können. Herr Kerndl zeigt mit seiner Unterstützung, wie vielseitig die Hilfe für Geschenk mit Herz sein kann. Wir danken ihm herzlich für seine nützliche und gleichzeitig kreative Spende!

Navigieren gehört zu den Hauptjobs des Beifahrers. Weitere Faktoren für sicheres und gesundes Ankommen sind Handdesinfektion, aber auch Sprühenteiser und Scheibenklar von Herrn Kerndl. Foto: humedica

Unigloves: Päckchen und Sachspenden für Geschenk mit Herz

Schön ordentlich aufeinandergestapelt hatte Unigloves die 115 Päckchen, bevor sie sich auf einer großen Palette ins Lager nach Kaufbeuren begaben. Das Unternehmen, das für seine Einweghandschuhe bekannt ist, sammelte die Päckchen unternehmensintern. Aber auch Spielzeug, Kinderkleidung und Malblöcke schickte Unigloves mit auf den Weg, um möglichst vielen Kindern eine Freude zu bereiten. Vielen herzlichen Dank für diesen Einsatz!

115 Geschenke mit Herz schickte Unigloves auf den Weg zu Kindern in Not. Foto: Unigloves

Aldi Süd Regionalgesellschaft Dormagen: Mit der Zahnpasta ein Kinderlächeln zaubern

Die Aldi Süd Regionalgesellschaft Dormagen spendete für die Geschenk mit Herz-Aktion 720 Zahnbürsten und 840 Tuben Zahnpasta, mit denen weitere Geschenke aufgefüllt oder gepackt werden können. Da diese Hygieneartikel in den Ländern, in denen die Päckchen verteilt werden, verhältnismäßig teuer sind, freuen sich die Kinder sehr darüber. Dankeschön für diese tolle Überraschung!

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